Berufsunfähigkeits-Versicherungsvergleich

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Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Video zur Frage "Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung"


Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Diese Frage stellen sich nicht wenige Arbeitnehmer. Denn die Prämien für empfehlenswerte Berufsunfähigkeitsversicherungen sind nicht immer günstig. Hinzukommt die große Fülle an verschiedenen Anbietern, die alle zahlreiche Versicherungsoptionen und unterschiedliche Policen anbieten. Da ist es nicht immer einfach, die richtige Police für den eigenen Bedarfsfall zu finden. Aber beantwortet das die Frage: Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Lesen Sie dazu auch die Empfehlung der Verbraucherzentrale Hamburg!

 

Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Die Frage der Fragen...

Grundlegend lässt sich die Frage "Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung?" durchaus mit einem Ja beantworten. Stellen Sie sich einmal vor, dass Sie erfolgreich im Berufsleben stehen. Sie haben Pläne und die Prognosen für die Zukunft sind gut. Doch dann kommt Ihnen eine Krankheit oder ein Unfall in die Quere.

Im schlechtesten Fall bedeutet das oft nicht nur das Ende ihrer Pläne, sondern häufig auch das Ende der angestrebten Karriere. Genau hier kommt eine Berufsunfähigkeitsversicherung ins Spiel, denn sie deckt die Folgen einer möglichen Krankheit, psychischer Probleme oder auch eines Unfalles ab, die eine Ausübung des Berufes nur noch eingeschränkt möglich oder gar gänzlich unmöglich machen.

Natürlich sind zumindest Angestellte durch staatliche Leistungen für den drastischen Fall der Fälle - die Erwerbsminderung - abgesichert. Allerdings sind diese  Leistungen in ihrer finanziellen Höhe oft in aller Regel bei weitem nicht ausreichend, sodass viele Betroffene nahezu an der Armutsgrenze leben müssen.

Dem kann man nur mit einer zusätzlichen Berufsunfähigkeitsversicherung entgegenwirken. Entsprechende Versicherungsanbieter gibt es, wie bereits angedeutet, eine ganze Menge. Bestes Beispiel sind die Versorgungswerke für Ingenieure, die sich ganz speziell auf den Berufszweig der Ingenieure spezialisiert haben. Neben der reinen Arbeitsunfähigkeit kann man hier auch für eine rentable Altersvorsorge sorgen. Aufgrund ihres geringen Verwaltungsaufwands, der niedrigen Kosten, dem guten Versicherungsschutz und der guten Vorsorge sind die Versorgungswerke für Ingenieure sehr beliebt. Jedoch sind sie nur dem Berufsfeld der Ingenieure vorbehalten und selbst hier kann nicht jeder diese nutzen.

 

Worin unterscheiden sich die Anbieter?

Trotzdem lohnt es sich als Ingenieur zu prüfen, ob eine Aufnahme in die Versorgungswerke für Ingenieure möglich und machbar ist. Andernfalls kann man sich an eine "gewöhnliche" Altersvorsorge oder Berufsunfähigkeitsversicherung halten. Denn auch hier lässt sich die Frage "Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung?" nach wie vor sehr deutlich mit Ja beantworten. Bei der Suche nach dem richtigen Anbieter und der besten Police sollte man aber unbedingt mehrere Anbieter vergleichen und stets das Kleingedruckte eines jeden Vertrages gewissenhaft studieren. Denn Berufsunfähigkeitsversicherungen können sich nicht nur in ihren Leistungen, sofern ein Fall der Berufsunfähigkeit vorliegt, enorm voneinander unterscheiden, sondern bereits darin, ab welchem Grad der Beeinträchtigung der Versicherungsschutz greift.


Stiftung Warentest zur Frage "Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung"

Die Stiftung Warentest prüft regelmäßig Berufsunfähigkeitsversicherungen in ihrer Zeitschrift "Finanztest". Schon seit langer Zeit beantwortet die Stiftung Warentest die Frage "Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung" mit einem klaren Ja. Zitat: 

"Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung gehört zu den wichtigen Versicherungen, die jeder haben sollte. Sie bewahrt vor dem finanziellen Absturz, wenn jemand zum Beispiel aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann."

In der Ausgabe Juli 2013 hat Finanztest seinen neuesten BU-Tarif-Check veröffentlicht. Für eine geringe Gebühr kann der Test auf der Website der Stiftung Warentest abgerufen werden:

    Link zum Finanztest BU-Tarif-Check

Hier lesen Sie auch die folgenden Aussagen:

"Wichtig. Sie müssen von Ihrer Arbeitskraft leben? Dann brauchen Sie einen Schutz für den Fall der Berufsunfähigkeit, damit Sie finanziell abgesichert sind." Diese Aussage ist eindeutig: Wer nicht zur kleinen Gruppe der sehr wohlhabenden Menschen gehört, die allein aus Kapitaleinkünften oder Mieteinnahmen ein passives Einkommen haben, muss seine Arbeitskraft absichern. Dazu ein kurzes Rechenbeispiel: Das Durchschnittseinkommen liegt in Deutschland bei ca. 2.500 € brutto im Monat. Wer als Berufseinsteiger mit 20 noch 47 Jahre vor sich hat, wird also - ohne Berücksichtigung von Lohnsteigerungen - im Laufe seines Lebens die stolze Summe von 1,41 Mio € brutto erwirtschaften. Auch, wenn davon noch Steuern abgehen, bleiben zum Leben und zur Vorsorge noch immer gut eine Million € übrig. Hätten Sie das gedacht? Und sollte man diese Summe nicht absichern? Schließlich sind wir alle der Meinung, dass wir unseren neuen Mittelklassewagen mit 30.000 € Kaufpreis mit einer Vollkaskoversicherung versichern müssen. Warum gibt es in Deutschland mehr Kfz-Vollkaskoversicherungen als Berufsunfähigkeitsversicherungen?

"Die private Absicherung der Arbeitskraft ist für jeden wichtig. Wir zeigen, wo sehr guter Schutz günstig ist." Das ist ein Wort - und Finanztest gibt tatsächlich wertvolle Hinweise auf leistungsstarke Tarife. Doch diese Empfehlungen gelten natürlich immer nur für den berühmten Musterkunden - in diesem Test sind dies "Diplomkaufleute", "Industriemechaniker" und "Arzthelferin". Dass in der Realität aber viele Gesellschaften zwischen "Diplomkaufleuten mit überwiegender Bürotätigkeit und Führungsverantwortung" (z.B. Personalchef) einerseits und "Diplomkaufleuten mit Reisetätigkeit" (z.B. Unternehmensberater) andererseits oder auch angestellten und selbständigen Diplomkaufleuten machen, kann in einer solchen Publikation natürlich nicht berücksichtigt werden - tatsächlich ein großer Unterschied in der Zahlprämie. Auch die Tatsache, dass eine Arzthelferin vielleicht eine "Infektionsklasuel" in ihrem Tarif haben sollte, die für den Industriemechaniker völlig überflüssig ist, kann ein pauschaler Bedingungsvergleich nicht leisten - weshalb ein Tarif, der für die eine Berufsgruppe hervorragend ist, für eine andere vielleicht nicht zu empfehlen ist. Diese Feinheiten lassen sich nur im Rahmen einer individuellen Beratung herausarbeiten, so dass Sie den wirklich für Sie passenden Tarif nicht allein aus der Lektüre eines noch so gut meinenden Testergebnisses finden können.

 "Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, sollte sich zunächst an der Qualität der Angebote orientieren. Nur so ist sichergestellt, dass der Versicherer die vereinbarte Rente im Ernstfal auch wirklich zahlt." Sehr richtig - erst kommt die Qualität des Tarifes und des Bedingungswerks, dann erst solte die Zahlprämie als Auswahlkriterium hinzukommen. Viele Marktteilnehmer aber arbeiten umgekehrt: Sie suchen erst das billigste Angebot, um sicher zu sein, dass kein anderer Tarif sie unterbieten kann. Doch was nutzt ein "Billig-Angebot", wenn ich im Ernstfall nichts davon habe? Oder anders ausgedrückt - würden Sie ein Auto ohne Sicherheitsgurte, Airbag und Bremsanlage kaufen, nur weil es 20 % günstiger ist als ein vergleichbaren Fahrzeug mit diesen Sicherheitseinrichtungen? Mit Sicherheit nicht - schon allein deshalb, weil beim Autokauf der TÜV mitredet und solche Fahrzeuge nicht zugelassen würden. Doch Vorsicht - bei Versicherungstarifen gibt es keinen solchen gesetzlich vorgeschriebenen TÜV, weshalb Sie unbedingt auf die unabhängige Expertise eines kompetenten Maklers vertrauen sollten. Dieser wird für Sie die Rolle eines "Versicherungs-TÜV" übernehmen!

Damit wird klar, dass diese Versicherung zu den seltenen Typen gehört, die tatsächlich von so gut wie allen Marktteilnehmern - also Versicherungen, Verbraucherschützer, Makler, Fachpresse und Politiker -  nicht nur für gut befunden, sondern ausdrücklich empfohlen wird. 


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