Berufsunfähigkeits-Versicherungsvergleich

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Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure

Besonderheiten einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure

Berufsunfähigkeitsversicherung für IngenieureAuch Ingenieure sind vor dem Risiko einer Berufsunfähigkeit nicht gefeit: Ein Unfall, eine chronische oder akute Erkrankung können jederzeit dazu führen, dass der einmal erlernte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Viele Ingenieure sichern sich über Versorgungswerke gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit ab. Dieser Schutz hat allerdings Lücken - und setzt meist voraus, dass der Beruf vollständig aufgegeben wird. Michael Schulte, Ihr Berater, ist selber Ingenieur und kennt sich in dieser Berufsgruppe bestens aus.


Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure über Versorgungswerke

Mitglieder einer Ingenieurkammer kommen automatisch in den Genuss einer berufsständischen Versorgung. Eine Mitgliedschaft in den Versorgungswerken kann auch freiwillig erfolgen. Ausnahmen gelten lediglich für bereits berufsunfähige Ingenieure und diejenigen, die das 45. Lebensjahr bereits abgeschlossen haben.

Die Versorgungswerke gewähren ihren Mitgliedern neben einer Rentenversicherung u.a. auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure. Die Höhe der BU-Rente bemisst sich u.a. nach der Höhe der bereits geleisteten Einzahlungen, die sich aus Pflichtbeiträgen und ggf. freiwilligen Aufstockungen zusammensetzen. Wer weniger als den Regelbeitrag eingezahlt hat, muss mit Abschlägen bei der Rente rechnen.

Das Ruhegeld bei Berufsunfähigkeit kann nur beziehen, wer schriftlich einen Antrag stellt und eine ärztliche Bescheinigung vorlegen kann. Zu beachten ist, dass in bestimmten Fällen eine 3-jährige Wartezeit besteht. Zudem setzen die Versorgungswerke voraus, dass der Arbeitsplatz bzw. die selbstständige Tätigkeit als Ingenieur aufgegeben wird - eine teilweise Berufsunfähigkeit ist in diesem Modell nicht vorgesehen.

 

Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure über den Arbeitgeber

Einen erweiterten Schutz bietet u.a. eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure, die über den Arbeitgeber abgeschlossen wird. Bei dieser weniger bekannten Vorsorgevariante profitieren Ingenieure von der staatlichen Förderung betrieblicher Altersvorsorge. Ein Teil des Bruttogehaltes wird dabei in BU-Versicherungsbeiträge umgewandelt, was die Steuerlast und Höhe der Sozialabgaben senkt. Zudem sehen betriebliche Lösungen oftmals nur eine oberflächliche Gesundheitsprüfung vor. Der Nachteil: Betriebliche Vorsorgelösungen für den Fall einer Berufsunfähigkeit sind erst ab einer Mindestversichertenanzahl möglich - und binden ans Unternehmen. Des Weiteren muss berücksichtigt werden, dass die BU-Rente aus einer derartigen Vericherungs-Variante beim Bezug steuerpflichtig ist.

 

Private BU-Vorsorge: Welcher Tarif ist der Richtige?

Die einfachste und individuellste Form der Berufsunfähigkeits-Versicherung stellen private Policen dar. Privat Versicherte haben in Sachen Leistungsumfang, Preis und Rentenhöhe die Qual der Wahl: Zahlreiche Anbieter konkurrieren mit unterschiedlichsten Tarifen um die Gunst der potenziellen Kunden. Zum Beispiel mit einer unübersichtlichen Menge an selbstständigen Versicherungspolicen und Zusatzversicherungen, die an eine Renten- oder Lebensversicherung gekoppelt sind. 

Um eine passende Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure zu finden, die zur individuellen Situation passt, ist es sinnvoll, einen gründlichen Vergleich der Preise und Konditionen mithilfe eines Experten vorzunehmen. Grundsätzlich gilt: Gute Policen verzichten auf abstrakte Verweisung und lange Wartezeiten. Stattdessen bieten sie u.a. eine Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung und Leistungen auch bei teilweiser Berufsunfähigkeit. Ihr Pluspunkt als Ingenieur: Bei den meisten Versicherern landen Sie in der günstigsten Berufsgruppe - das bedeutet: Bei gleicher Versicherungsleistung zahlen Sie deutlich weniger Prämie als die meisten anderen Berufsgruppen!

Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung speziell für Ingenieure sinnvoll und wichtig ist, lesen Sie hier.


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